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Ideas for the Philosophy of the History of Humanity (German original)

by Johann Gottfried Herder · 1744–1803
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Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit

Johann Gottfried Herder

Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit

Erster Teil

Vorrede

Erstes Buch

Zweites Buch

Drittes Buch

Viertes Buch

Fünftes Buch

Zweiter Teil

Sechstes Buch

Siebentes Buch

Achtes Buch

Neuntes Buch

Zehntes Buch

Dritter Teil

Elftes Buch

Zwölftes Buch

Dreizehntes Buch

Vierzehntes Buch

Funfzehntes Buch

Vierter Teil

Sechszehntes Buch

Siebzehntes Buch

Achtzehntes Buch

Neunzehntes Buch

Zwanzigstes Buch

Plan zum Schlußbande

Erster Teil

Erster Teil

– Quem te Deus esse

Jussit et humana qua parte locatus es in re

Disce –

Pers.

Lerne, wer du nach Gottes Willen sein sollst und an welchen Platz in der Menschheit du gestellt bist.

Persius, »Satiren«,

3. Satire, Vers 71–73

Vorrede

Erstes Buch

1. Unsere Erde ist ein Stern unter Sternen

2. Unsre Erde ist einer der mittleren Planeten

3. Unsre Erde ist vielerlei Revolutionen durchgegangen

4. Unsre Erde ist eine Kugel

5. Unsre Erde ist mit einem Dunstkreise umhüllet

6. Der Planet, den wir bewohnen, ist ein Erdgebürge

7. Durch die Strecken der Gebürge

Zweites Buch

1. Unser Erdball ist eine große Werkstätte

2. Das Pflanzenreich unserer Erde

3. Das Reich der Tiere

4. Der Mensch ist ein Mittelgeschöpf

Drittes Buch

1. Vergleichung des Baues der Pflanzen und Tiere

2. Vergleichung der mancherlei organischen Kräfte

3. Beispiele vom physiologischen Bau einiger Tiere

4. Von den Trieben der Tiere

5. Fortbildung der Geschöpfe zu einer Verbindung

6. Organischer Unterschied der Tiere und Menschen

Viertes Buch

1. Der Mensch ist zur Vernunftfähigkeit organisieret

2. Zurücksicht von der Organisation des menschlichen

3. Der Mensch ist zu feinern Sinnen

4. Der Mensch ist zu feinern Trieben

5. Der Mensch ist zur zartesten Gesundheit

6. Zur Humanität und Religion ist der Mensch gebildet

7. Der Mensch ist zur Hoffnung der Unsterblichkeit gebildet

Fünftes Buch

1. In der Schöpfung unsrer Erde herrscht eine Reihe

2. Keine Kraft der Natur ist ohne Organ

3. Aller Zusammenhang der Kräfte und Formen

4. Das Reich der Menschenorganisation ist ein System

5. Unsre Humanität ist nur Vorübung

6. Der jetzige Zustand der Menschen ist

Vorrede

Vorrede

Als ich vor zehn Jahren die kleine Schrift »Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit« herausgab, sollte das »Auch« dieses Titels wohl nichts weniger als ein »Anch'io son pittore« sagen. Es sollte vielmehr, wie auch der Zusatz »Beitrag zu vielen Beiträgen des Jahrhunderts« und das untergesetzte Motto zeigte, eine Note der Bescheidenheit sein, daß der Verfasser diese Schrift für nichts minder als für eine vollständige Philosophie der Geschichte unsres Geschlechts gebe, sondern daß er neben so vielen gebahnten Wegen, die man immer und immer betrat, auch auf einen kleinen Flußsteg wiese, den man zur Seite liegenließ und der doch auch vielleicht eines Ideenganges wert wäre. Die hie und da im Buch zitierten Schriften zeigen gnugsam, welches die betretnen und ausgetretnen Wege waren, von denen der Verfasser ablenken wollte; und so sollte sein Versuch nichts als ein fliegendes Blatt, ein Beitrag zu Beiträgen sein, welches auch seine Gestalt weiset.

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